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Einst diente sie den Grafen von Eberstein als Sitz. Heute ist in ihr eine Gastronomie untergebracht. Besucher können die Ruine zu den Öffnungszeiten der Gastronomie kostenlos besichtigen. Die Markgrafen nutzen die Burg Alt-Eberstein zeitweise als Residenz oder als Witwensitz.
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Oder nehmen Sie Platz und genießen Sie eine Tasse Kaffe im historischen Burghof. Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Instagram. Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Booking.com – Affiliate.
Ein besonderes Highlight ist der Ebersteinburg-Rundweg, ein ausgezeichneter Premiumwanderweg. 1197 wird Eberstein unter dem Namen “althin Ebersteinz“ erwähnt. Die Schildmauern wurden um 1100 errichtet. Der Bergfried stammt wahrscheinlich aus dem 13. Jahrhunderts, um 1573, diente die Burg als Steinbruch. Jahrhunderts wird die Burg als Ruine erhalten.
Aus Stadtwiki Baden-Baden
- Er unterliegt heute der Nutzung als Gastronomie.
- Literaturhinweise oder Informationen im Internet wurden dazu nicht gefunden.
- Auf einem einzeln stehenden Berg unweit von Baden-Baden thront die Burg Ebersteinburg.
- Mit dem Auto kommen ihr durch die malerischen Gassen des Ortes Ebersteinburg bequem und nahe an die Burg.
Die beiden Kanzeln ragen etwa 20 m aus der Tiefe. Auf einer Steintafel steht geschrieben, dass Kaiser Wilhelm I. Während seiner Kuraufenthalte in Baden-Baden die Teufelskanzel gerne besuchte. Von der Teufelskanzel haben Sie eine herrliche Aussicht. Mit dem Auto kommen ihr durch die malerischen Gassen des Ortes Ebersteinburg bequem und nahe an die Burg. Zu Fuß finden ihr sehr reizvolle und ausgeschilderte Wege vom Alten Schloss oder vom Merkur zur Burg.
Öffnungszeiten
Seine Schwester Agnes von Baden für den Rest ihres Lebens auf der Burg Eberstein internieren, da sie seine Heiratspläne durch ihre Verlobung mit Hans von Höwen durchkreuzte. Zuvor war es bereits zu Erbstreitigkeiten gekommen, da ihre Zwillinge bereits vor der Ehe mit dem noch vor der Geburt der Kinder verstorbenem Gerhard VII. Von Schleswig, Graf von Holstein, gezeugt worden waren und dadurch als unehelich burgruine baden baden galten. Verlegte seinen Hauptsitz dorthin, während die alte Burg im Jahre 1240 durch die Heirat der Kunigunde von Eberstein mit Markgraf Rudolf I. Von Baden jeweils hälftig als Mitgift an Kunigunde und durch Verkauf an Rudolf I. HISTORIE Um 1100 erbauten die Grafen von Eberstein die “Castrum Eberstein”, die 1197 erstmals erwähnt wurde, zur Sicherung des Murgtals.
Places in der Nähe
Stattdessen diente die Hälfte der Burg als Mitgift der Braut. Dann auch die andere Hälfte der Burg und so ging diese ganz in den Besitz des Hauses Baden über. Die Grafen von Eberstein bewohnten nun die Burg Neu-Eberstein oberhalb von Gernsbach.
Der angebaute Bau ist ebenfalls zweistöckig, fällt aber wesentlich niedriger aus. Er unterliegt heute der Nutzung als Gastronomie. Die Gebäude weisen eine merkwürdige Gebäudeform mit spitzer Ecke nach Westen auf. Das Gebäude wurde dem Berggipfel angepasst und jeder mögliche Bereich des nordwestlichen Burgfelsens bebaut, um in der kleinen Burg Wohnfläche zu gewinnen.
In fast alle Richtungen fallen die Felswände viele Meter tief ab und schützten die Burg somit zusätzlich vor Angriffen. An der gefährdeten Südostseite wurde um 1100 die besonders widerstandsfähige Schildmauer gebaut. Sie hat eine Länge von 30 Metern und ist 14 Meter hoch.
Die Schildmauern stammen aus dieser Zeit, während der Bergfried auf das 13.
An seiner statt gab es hier früher ein weiteres Wohngebäude. Südöstlich der Kernburg, dort wo sich heute der Parkplatz befindet, gab es eine Vorburg. Die Wirtschaftsgebäude der Vorburg dienten der Versorgung der Burgbewohner. Die Burg Alt-Eberstein ist eine Burgruine nördlich des Baden-Badener Ortsteils Ebersteinburg. Sie liegt auf einem strategisch günstigen Bergsporn auf einer Höhe von 480 m ü.
Von der Atmosphäre her ist Burg Ebersteinburg angenehm. Die kompakte Burganlage ist nur noch von der Kernburg her gut erhalten und lädt durch ihren strukturierten und klaren Aufbau zum Genießen und Entspannen ein. Die Burg entstand vermutlich um 1100 und wurde in der Folgezeit von den Herren von Eberstein bewohnt. Erstmalige Erwähnung fand sie 1197 als Castrum Eberstein. Als Kunigunde von Eberstein 1240 den Markgraf Rudolf I. Von Baden heiratete konnte sie kein Geld als Mitgift in die Ehe einbringen.
Von hier aus führt ein schöner Wanderweg zur Ruine, wo man in dem dortigen Restaurant eine Pause einlegen kann. Die Burg Alt-Eberstein wurde um 1100 auf einem markanten Porphyrfelsen errichtet und diente zunächst den Grafen von Eberstein als Residenz. Jahrhunderts ging sie schrittweise in den Besitz der Markgrafen von Baden über, die sie zeitweise als Residenz, Archiv und Schatzkammer nutzten. Fe_typo_userDieses Session-Cookie speichert eine sogenannte Session-ID, mit welcher sich verschiedene Anfragen Ihres Browsers der gemeinsamen Sitzung zuordnen lassen. Dadurch kann Ihr Rechner wiedererkannt werden, wenn Sie auf die Webseite zurückkehren.
